Soilify Bodenzustandsmeldung #01

Nach eineinhalb Jahren ehrenamtlichem Engagement für die Regenerative Landwirtschaft ist es Zeit für einen Zwischenbericht. Was haben wir erreicht, wo stehen wir, wo wollen wir hin. Und wobei brauchen wir eure Unterstützung.

Inhalt

Nach nun eineinhalb Jahren Arbeit für das Projekt „Soilify“ ist es Zeit für eine erste Rekapitulation. Gleich vorweg: Wir sind nach allem, was wir erfahren und erlebt haben noch überzeugter von unserem Mantra, das wir seit Tag 1 immer wieder rezitieren:

Ein gesunder Boden führt zu gesunden Pflanzen.
Gesunde Pflanzen führen zu gesunden Tieren.
Alles führt zu einem gesunden Klima.
Und schlussendlich zu gesunden Menschen.

Die Regeneration unserer Böden sollte also für uns alle vordringlichste Aufgabe sein. Denn dieses Mantra gilt genauso auch umgekehrt.

Kranke Böden, ohne Leben in und auf ihnen, können, wenn überhaupt, nur kranke Pflanzen hervorbringen, mit geringem Ertrag und nicht ausreichenden Nährstoffen. Kranke Pflanzen führen zu kranken und schlecht ernährten Tieren, und somit auch zu weniger und schlechterem organischem Dünger, was das Bodenleben weniger fördert. Wir Menschen brauchen aber sowohl nährstoffreiche als auch wertvolle pflanzliche und tierische Nahrungsmittel. Denn von Medikamenten alleine rührt keine echte Gesundheit her.

Aber auch fürs Klima bedeuten kaputte Böden nichts Gutes. Unbedeckte und ausgelaugte Böden führen zu teils extremer Bodenerosion und zunehmend zu mikroklimatischen Phänomenen wie Dürren und Flutereignissen. Kaputte Böden können deutlich weniger Wasser aufnehmen und speichern als gesunde.

Immer mehr Menschen haben die Vermutung, dass der globale Klimawandel zu einem Teil von eben auch diesen mikroklimatischen Problemen herrühren könnte. Also nicht der Klimawandel führt zu Dürren und Fluten und somit zu kaputten Böden, sondern genau umgekehrt. Viele mikroklimatischen Veränderungen führen zum makroklimatischen Wandel. 

Auch wenn diese These im aktuellen Mainstream oft als „unwissenschaftlich“ oder gar als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt wird, so braucht ein Jeder nur selbst an einem heißen Sommertag einen Versuch unternehmen: Man messe die Temperatur auf einem nackten, unbedeckten und im Vergleich dazu auf einem mit lebenden Pflanzen bedeckten Boden. Wer aufmerksam genug ist, bemerkt nicht nur den krassen Temperaturunterschied (durchaus vereinzelt 50–60 °C auf nacktem und nur ca. 20 °C auf dem benachbarten bedeckten Boden – zur selben Zeit), sondern auch deutliche Unterschiede in der Feuchtigkeit. Dass bei 60 °C kein Bodenleben (Mikroben bis Insekten) mehr existieren kann, sollte klar sein.

Unsere Reise zur Regenerativen Landwirtschaft

Wir von Soilify waren in den letzten Monaten sehr viel unterwegs. Wir nahmen an Events wie der Soil Evolution oder dem World Organic Forum teil, und lernten viele nationale und internationale Akteure der Regenerativen Landwirtschaft kennen, die allesamt für dieses Thema so brennen wie wir selbst.

Wir lernten außerdem zahlreiche Landwirte kennen und sahen mit eigenen Augen, dass die moderne Landwirtschaft über Methoden und Praktiken verfügt, die unsere Böden tatsächlich wieder aufbauen können. Nirgends sahen wir mehr Lebendigkeit und Biodiversität als bei den Landwirten, die regenerative Praktiken wie die Direktsaat im Ackerbau oder das Holistische Weidemanagement in der Tierhaltung anwenden.

Das scheint der richtige Weg zu sein. Die Regenerative Landwirtschaft (basierend auf diesen 5 Prinzipien) funktioniert offensichtlich besser als alle anderen landwirtschaftlichen Methoden, die wir bis jetzt gesehen haben. Und dabei ist es relativ unerheblich, ob biologisch oder konventionell gearbeitet wird. Weder das eine noch das andere führt zu besseren Böden. Eine regenerative Landwirtschaft, frei von Ideologien, Dogmatismen und gesetzlichem Überregulieren, stattdessen ganzheitlich betrachtet, aber sehr wohl.

Das heißt für uns, dass wir diese neue Art der Landwirtschaft weiter mit voller Kraft und Leidenschaft unterstützen wollen. Auch wenn dies kein einfacher Weg ist, was wir gerade diese Tage deutlich zu spüren bekommen.

Vom Labor zur Plattform

Die Idee zu Beginn unserer Reise war, ein Labor zu gründen, nach Vorbild von Matt Slaughters Earthfort in den USA. Matt führt dort seit einem Vierteljahrhundert mit großem Erfolg bodenbiologische Untersuchungen durch. Er verfügt über einen enormen persönlichen Erfahrungsschatz mit allen möglichen Böden auf der Erde und eine umfangreiche Datenbank, woraus er und sein Team Handlungsvorschläge ableiten können, basierend auf dem gemessenen Pilz-Bakterien-Verhältnis, dem organischen Kohlenstoffgehalt und weiterer Werte.

An dieser Idee arbeiteten wir ziemlich lange und wurden dabei von Philipp Burckhardt und HelloSolution tatkräftig unterstützt. Während dieser Arbeit bauten wir parallel unsere Webplattform soilify.org mit einem Online-Magazin und einem Branchen-Verzeichnis für die regenerative Landwirtschaft. Von vielen Landwirten hörten wir immer wieder den Wunsch, eine einfache und funktionierende Möglichkeit zu haben, sich und seine Arbeit präsentieren und sich vernetzen zu können. Der Erfahrungs- und Wissensaustausch ist allen sehr wichtig.

Da Jan und Timo solche Dinge ohnehin in ihrer tagtäglichen Arbeit als Webdesigner leisteten, war es naheliegend, eine solche Plattform aus eigener Kraft zu entwickeln. Sie steht heute und wird eifrig genutzt.

Die Landwirte, die bereits dabei sind, freuen sich ebenso wie Anja aus dem Soilify-Team, die jetzt endlich ein praktikables Werkzeug für ihre Lieblingsarbeit hat, dem Netzwerken.

Videoproduktion und die Serie „The ReGeneration“

Von Anfang an drehten wir Videos von unseren Besuchen bei  Landwirten. Denn das, was wir gesehen und erfahren hatten, wollten wir unbedingt auch der Welt mitteilen.

Vor allem das Interview, das Alexander Klümper mit Dr. Theodor Friedrich führte, erfreut sich bis heute großer Beliebtheit, vor allem bei den Landwirten, die ihre Böden konservierend bewirtschaften. Für Dr. Friedrich, ehemaliger Botschafter für die konservierende Landwirtschaft bei der FAO, besteht kein Zweifel daran, dass ein Aufbau des Bodenlebens, also der Bodenfruchtbarkeit, nur ohne jegliche Bodenbearbeitung funktionieren kann. All die Direktsäer, die wir in den folgenden Wochen mit Alexander Klümper interviewten, stimmten dem voll und ganz zu. Sie sehen den Beweis tagtäglich auf ihren unbearbeiteten Äckern.

Durch unsere Arbeit an der Plattform und den Videos kamen wir mit Jana Epperlein und der GKB in Kontakt. Im Juni 22 durften wir an der Soil Evolution auf dem Hofgut Dettenberg in Baden-Württemberg teilnehmen. Diese wichtige Messe der Regenerativen Landwirtschaft, und vor allem der konservierenden Bodenbewirtschaftung, unterstützten wir mit unseren Videos und Fotografien und lernten dabei wundervolle Menschen kennen.

Einige Tage später waren wir beim World Organic Forum auf Schloss Kirchberg dabei, dank Josefine Herz, die wir auf der Soil Evolution kennengelernt hatten.

Soilify @ Soil Evolution 2022

Soilify @ World Organic Forum 2022

Auf der Soil Evolution traf sich die konventionelle Landwirtschaftswelt, auf dem World Organic Forum die Biowelt. Unser persönliches Highlight bei Letzterem war sicherlich unser Interview mit Vandana Shiva. Von vielen wird sie kontrovers gesehen, vor allem von konventionell arbeitenden Landwirten. Wir glauben aber, dass sie, so wie viele andere Bios auch, sieht, dass die regenerative Landwirtschaft womöglich das bessere Bio sein könnte. Einige Teilnehmer des WOF haben das bereits erkannt und stehen aktiv dafür ein. André Antunes, der in Portugal eine große Rinderherde holistisch managed, oder Ana Digón, Vorsitzende von regenerativa agricultura in Spanien, oder auch Ivo Degn von den Climate Farmers sind dafür gute Beispiele. Alle durften wir interviewen und erfuhren von ihnen viel Interessantes, das wir in unserer Serie „The ReGeneneration“ präsentieren werden.

Diese Serie soll der Information über die Regenerative Landwirtschaft dienen, und verfolgt einen Bildungsauftrag. Wir wollen Landwirte und ihre Arbeit zeigen. Seht her! Es funktioniert!

Unser Auftrag

Als der Schreiber dieser Zeilen bei Viviane Theby auf dem Scheuerhof saß und an diesem Text arbeitete, kam der Bio-Direktsäer Dolf van Wesemail vorbei und erzählte, dass sein diesjähriger Bio-Direktsaat-Versuch aufgrund der seit Wochen anhaltenden Dürre leider komplett misslungen sei. Im Juni noch hatten wir ihn beim Drillen besucht. Da sah noch alles sehr vielversprechend aus. Nun, nach zwei Monaten ohne einen Tropfen Regen, leider nicht mehr.

Wir wissen, dass es vielen Landwirten so ergeht, gerade jenen, die am Beginn ihres Weges zur regenerativen Landwirtschaft stehen. Sie alle wünschen sich mehr Erfahrungsaustausch, sinnvolle Beratungsangebote und durchaus auch finanzielle Hilfen.

Uns wurde durch Dolfs Bericht noch bewusster, wie wichtig unser aller Arbeit wirklich ist. Die Landwirte brauchen deutlich mehr Unterstützung als sie bisher bekommen. Also machen wir weiter! Trotz aller Widrigkeiten, mit denen wir vor allem aktuell zu tun haben.

Wir alle arbeiten für Soilify ehrenamtlich und finanzieren alles aus privaten Ersparnissen – und Jobs, die wir aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens nicht mehr so wie früher ausführen können. Und so allmählich gehen uns die Mittel aus. Ehrlich gesagt hatten wir es uns etwas einfacher vorgestellt, an finanzielle Unterstützung zu kommen. Wir werden aber nicht aufgeben. Dafür ist uns das alles, was wir tun, und wofür, viel zu wichtig.

Also arbeiten wir weiter an unserer Video-Serie „The ReGeneration“, bauen unsere Plattform aus und erweitern Stück für Stück unser Netzwerk. 

Wir haben eine Mission: Die Transformation der Landwirtschaft für gesündere Böden und glücklichere Landwirte.

Screenshots der Videoserie „The ReGeneration“

Wir konzentrieren uns dabei vor allem auf die konventionell arbeitenden Landwirte, schließen die Bios aber keinesfalls aus!

Die Transformation der konventionellen Landwirtschaft hin zu regenerativen Praktiken ist wohl der mit Abstand größte Hebel. Gut 90 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche in Deutschland wird konventionell bearbeitet. Unserer Meinung nach geht es darum, diese 90 Prozent auf regenerativ umzustellen und nicht auf bio, wie dies derzeit vor allem propagiert wird. 

Denn wir behaupten: Regenerativ ist das bessere Bio! Regenerative Praktiken haben gegenüber gewohnten ökologischen nachweislich höhere Biodiversität, deutlich höheren Ertrag, bzw. brauchen für denselben Ertrag deutlich weniger Fläche, bleibt also mehr für die Natur, und vor allem: Die Böden werden nicht bearbeitet, also aufgebaut statt abgebaut!

Dolf van Wesemail ist ein Bio-Landwirt, der aber die Direktsaat als DAS Mittel zum Aufbau seiner Böden erkannt hat. Und es tut ihm in der Seele weh, aufgrund der aktuellen Dürre womöglich wieder Bodenbearbeitung machen zu müssen. So wie jedem Konventionellen auch, der einmal gesehen hat, was keinerlei Bodenbearbeitung bewirken kann.

Allen fehlt es an Unterstützung. Es braucht mehr Erfahrungsaustausch, bessere Beratung und auch finanzielle Anreize bei der Umstellung. Denn nicht immer klappt dies auf Anhieb. Ein Fehlversuch kann schon das Ende eines Betriebes bedeuten.

Ein Fonds für die Regenerative Landwirtschaft

Gemeinsam mit der GKB arbeiten wir daher an einem Fonds für die Regenerative Landwirtschaft, der genau diese Lücke schließen soll. 

Mit diesem Fonds wollen wir z.B. helfen, möglichst viele Musterfarmen aufzubauen, die als Demonstrations- und Ausbildungsbetriebe fungieren sollen. Ein wichtiger Teil der nötigen Infrastruktur für die Regenerative Landwirtschaft. Weiterhin soll der Fonds die Weiterbildung, die Beratung und sinnvolle finanzielle Anreize für Landwirte in der Umstell- und Ausbauphase fördern. Und natürlich auch die Öffentlichkeitsarbeit für die Sache an sich.

Wir haben es mit teilweise gravierenden Auswirkungen durch den Klimawandel zu tun, vor allem in der Landwirtschaft. Dieser Sommer und die enorme Dürre zeigen dies sehr deutlich. Mit der Regenerativen Landwirtschaft können wir uns auf diesen Wandel einstellen. Es muss nicht zu Ernteausfällen und zu weiterer Erosion kommen. Mittel und Werkzeuge stehen bereit. Und es braucht unsere gemeinsame Anstrengung, dass wir dies tatsächlich schaffen können.

Wir brauchen eure Unterstützung

Wir von Soilify gehen ein hohes persönliches Risiko mit unserer Arbeit ein. So wie dies auch all die Landwirte tun, die überzeugt sind von ihrem Weg.

Die Direktsaat gewährleistet im Ackerbau eine geringstmögliche bis gar nicht mehr vorhandene Erosion, eine hohe Biodiversität und vor allem ein üppiges Bodenleben. Und somit nährstoffreiche Pflanzen und hochwertige Lebensmittel.

Was die Direktsaat im Ackerbau, das ist das Holistische Weidemanagement in der Tierhaltung. Auf unserer Reise konnten wir bereits viele Pioniere in diesem Bereich, ihre Tiere und ihre Böden kennenlernen. Allen voran Viviane Theby vom Scheuerhof, bei der interessierte Landwirte eine Ausbildung in Allan Savorys Holistischem Management absolvieren können. Vivianes Rinderherde ist ein sehr wichtiger Teil bei der Erschaffung ihres „Permadieses“. Ihre Böden werden von ihren Kühen Jahr für Jahr weiter aufgebaut, und werden dadurch auch resilienter gegenüber Dürreereignissen. 

Wir empfehlen jedem, den Ted-Talk von Allan Savory anzuschauen, um zu sehen, was mit seinem holistischen Weidemanagement alles möglich ist.

Wir durften auch Christine Bajohr von der Initiative KUHproKLIMA im Allgäu besuchen, und sie erzählte uns von ihren bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen. Auch dieser Besuch wird Teil unserer Serie „The ReGeneration“. So wie auch unser Besuch bei Wolfgang Sappl auf Gut Schalleck und deren Rindern auf der Alm. Für den Spätherbst/Winter steht ein Besuch bei André Antunes in Portugal an. Darauf freuen wir uns schon sehr.

Wir sind ehrlich: Nicht jeden Tag fällt uns unsere Arbeit leicht. Gerade wenn einem das Geld ausgeht und dann auch noch eine Drohne vom Himmel stürzt und einen Totalschaden erleidet. Absagen von erhofften Unterstützern heben auch nicht gerade die Laune. Aber all dies lässt uns wachsen, und wir werden in unserem Tun immer klarer.

Nicht nur für uns ist unsere Arbeit wichtig, sondern auch für die Landwirte, die den Mut haben, den regenerativen Weg zu gehen. Sie müssen alle Unterstützung bekommen, die möglich ist, um endlich wieder das sein zu können, was sie einst waren: die Hüter des Bodens.

Denn vom Boden geht alles Leben aus.

Wir sind überzeugt davon, dass die Regenerative Landwirtschaft das richtige Mittel dafür ist, dass die Landwirte wieder Sinn und Freude in ihrer Arbeit finden, dass die Böden auch noch in vielen Generationen gesund und fruchtbar sind, und dass wir alle nie Mangel an gesunden Lebensmitteln erleiden müssen.

Damit wir von Soilify unsere Mission weiter so aktiv und fruchtbar ausführen können, brauchen wir jetzt eure Unterstützung. Vor allem finanziell. Denn ohne Moos nix los, wie wir seit den 80ern wissen.

Eine wichtige Aufgabe in der regenerativen Bewegung nehmen für uns auch dezentrale Kryptowährungen ein. Daher freuen wir uns auch über Zuwendungen in Bitcoin oder Ethereum.

Nehmt dafür einfach an unserem Crowdfunding-Projekt für die Videoserie “The ReGeneration” teil. Damit seid ihr automatisch VIP-Crowdfunder – egal wie hoch euer Investment ist.

Ihr helft uns außerdem, wenn ihr unsere Inhalte und unsere Arbeit in euren Netzwerken teilt. Damit helft ihr auch direkt der Regenerativen Landwirtschaft. Denn unsere Arbeit hat vor allem den Zweck, den zuvor beschriebenen Fonds zu realisieren – für ein flächendeckendes Netz an Demonstrationsbetrieben und relevante Hilfe für regenerativ arbeitende Landwirte.

Wir danken euch von Herzen für euer Engagement!

Euer Team von Soilify.

So kannst Du uns unterstützen

Du kannst bereits jetzt offizieller VIP-Crowdfunder sein und in den Genuss aller o.g. Leistungen kommen! Gib bei Deiner Überweisung einfach den Betreff „The ReGeneration“ an. Wir danken Dir sehr für Dein Engagement! Du bist ein echter Regenerativist!

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